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Schavan stellte Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung vor29. Juni 2011. Mitte Juni 2011 stellte die Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan insgesamt sechs Zentren der Gesundheitsforschung vor. Jedes Zentrum konzentriert sich dabei auf eine Volkskrankheit. Die Forscher im neuen Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung, kurz DZHK genannt, fokussieren ihre Arbeit dabei auf Gefäßkrankheiten, Herzinsuffizienz, Herzmuskelerkrankungen und Herz-Rhythmusstörungen, heißt es in einer Mitteilung des Berliner Max-Delbrück-Zentrums für Molekulare Medizin. Geforscht wird an insgesamt sieben Standorten: Berlin/Potsdam, Frankfurt am Main/Mainz/Bad Nauheim, Göttingen, Greifswald, Hamburg/Kiel/Lübeck, Heidelberg/Mannheim und München. Eine genaue Übersicht über die beteiligten Institutionen finden Sie in der DZHK-Standort-Karte (Siehe Linktipps). Die Berliner DZHK-Forscher konzentrieren sich auf die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Die Erkenntnisse aus der molekularen Forschung sollen nicht nur für die Akutbehandlung im Krankheitsfall genutzt werden, sondern langfristig auch in präventive Konzepte einfließen“, sagt Professor Walter Rosenthal, Wissenschaftlicher Vorstand des Max-Delbrück-Centrums. Außerdem sollen die Geschlechterunterschiede bei den Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Hauptstadt untersucht werden. Die Berliner Forscher wollen dabei modernste molekulargenetische Methoden und Bildgebungsverfahren und ganzheitliche Ansätze einsetzen. (hen) Linktipps: |
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